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Vom schönen (Geld)-Schein

von Thomas Franke

Spiegel Online hat einen netten Beitrag über das "Medienpräkariat" geschrieben. Wie heißt es da: "Ob Film, Journalismus, PR oder Marketing - nie war die Medienbranche als Berufswunsch so populär wie heute. Für viele junge Leute scheint sie wie eine verheißungsvolle Südseeinsel, an der sie anlegen wollen: Dort wird man berühmt, verdient viel Geld und rauscht von einer Party zur nächsten."

Der ganze Artikel hier.

Wer mit dieser Art von extrinsischer Motivation zu Werke geht, muss scheitern - egal in welchem Beruf. Aber es gibt sie, die seriösen Medienhandwerker, denen der Erfolg des Kunden wichtiger ist als das Schielen auf die nächste Preisverleihung und den nächsten "Award". Nur finden muss man sie, die "Perlen". Scheuen Sie sich nicht: Wenn Sie eine Agentur im Fokus haben, fragen sie nach Referenzen. Und: Fragen Sie die Referenzen. Schließlich nützt Ihnen die durch eine eindrucksvolle Logo-Tapete suggerierte Erfahrung wenig, wenn die Kunden gar nicht sooo zufrieden waren, die zuständigen Mitarbeiter schon gar nicht mehr bei der Agentur arbeiten oder nicht für Sie zuständig sind.

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